Gründer

Wo Gründer ihr Startkapital auftreiben

Existenzgründer lassen Ideen Wirklichkeit werden und verändern damit die Welt. Auch wenn dies mal mehr und mal weniger zutrifft, genießt deshalb ein jeder Gründer meinen Respekt.

Es gehört eine Menge Einsatz, Kreativität, Durchhaltevermögen und Mut dazu, um sich selbständig zu machen, ein Unternehmen aus der Taufe zu heben, das Risiko eines Scheiterns in Kauf zu nehmen und Neues auszuprobieren.

Der Glaube an die eigene Idee ist dabei von entscheidender Bedeutung. Und doch macht all das noch keine erfolgreiche Gründung. Denn zuallererst benötigt ein Existenzgründer Geld. Wo sich das nötige Startkapital auftreiben lässt, soll hier näher beleuchtet werden.

Existenzgründungen zum Nulltarif gibt es nicht

Manchmal genügen schon ein paar hundert Euro. Ich selbst habe mein Bloggeschäft unter Zuhilfenahme kostenloser Software sogar mit anfänglichen Investitionen von unter 100 Euro aufgezogen. Das ist aber die absolute Ausnahme.

Viel häufiger braucht es tausende oder zehntausende Euro um den Geschäftsstart zu finanzieren. Hier kommen wir in einen Bereich in dem die Gründer in den seltensten Fällen alles aus der eigenen Tasche bezahlen können und auf Unterstützung angewiesen sind.

Doch woher soll das Geld kommen? Eine Möglichkeit besteht zum Beispiel in der Suche nach finanzstarken Geschäftspartnern, die sich zur Zusammenarbeit bereit erklären und gemeinsam an der Verwirklichung des Traums mitwirken wollen.

Dies klappt natürlich nur, wenn sich die Geschäftspartner gut miteinander verstehen und die Zuständigkeiten der betreffenden Personen schon vorab bis ins Detail geklärt sind.

Aber auch dann ist die ganze Angelegenheit sehr fragil und es kommt häufig zu existenzgefährdenden Konflikten. Davon abgesehen möchten viele Gründer alleine durchstarten, um ihre ganz eigenen Visionen wahr werden zu lassen.

Woher das Geld für die Gründung nehmen?

Zum Glück gibt es noch einige andere erfolgversprechende Wege zur Finanzierung des Unternehmensstarts. Die Redaktion von Internethandel.de hat passend zum Thema die gängigsten Varianten zusammengetragen. Im Fokus stehen hier Fördermittel, Zuschüsse und geförderte Darlehen.

Nicht ohne Grund. Denn die klassische Finanzierung über die Hausbank ist heutzutage kein leichtes Unterfangen. Die Geldinstitute scheuen das Risiko möglicher Kreditausfälle und investieren lieber anders, mitunter viel riskanter. Aber das ist eine andere Geschichte.

Kommen wir zurück zum Thema. Glücklicherweise sind Gründungswillige heute nicht mehr so abhängig von den Finanzinstituten, wie es einstmals war. Das notwendige Startkapital liegt gewissermaßen schon bereit. Man muss nur wissen wo.

Wie viel Startkapital darf es sein?

Erste Anlaufstelle ist hier die staatliche KfW-Bankengruppe mit einem milliardenschweren Fonds, dem sogenannten ERP-Sondervermögen. Finanziert werden damit etwa geförderte Darlehen, die mit besonders niedrigen Tilgungszinsen und langen Laufzeiten daherkommen.

Die Mittel für die Gründerkredite „Startgeld“ mit einem maximalen Umfang von 100.000 Euro und „Universell“ mit einem Kreditrahmen von bis zu 10 Millionen Euro speisen sich ebenfalls aus diesem Fonds. Nachrangdarlehen und regionale Förderprogramme komplettieren das Angebot.

Zugegebenermaßen kommt nicht jeder Gründer in den Genuss dessen. Die Gründe dafür sind vielfältig und werden sicher in einem anderen Artikel zur Ansprache kommen. Wer jedenfalls nicht in den Genuss einer Unterstützung durch die KfW kommt oder weitere Fördermittel benötigt, hat noch weitere Optionen.

Für Studenten käme beispielsweise das EXIST-Gründerstipendium infrage. Arbeitssuchende und Angestellte können einen Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit beantragen, ALG-II-Empfänger das sogenannte Einstiegsgeld.

Weitere Alternativen

Und wenn partout keine Hilfe von Banken und staatlicher Seite zu erwarten ist, gibt es ja noch immer alternative Finanzierungsmodelle, über die ich bereits an anderer Stelle geschrieben habe.

Das Einwerben von Startkapital ist natürlich kein Zuckerschlecken. Zu Rückschlägen kann es immer wieder kommen. Doch ein wahrer Gründer lässt sich davon doch nicht unterkriegen, oder?


Einnhamen 2013

Meine Blogeinnahmen im Juni 2013

Mein erstes gedrucktes Buch ist endlich auf dem Markt und die Vermarktung ist auch schon angelaufen. Die Zeit des verminderten Bloggens geht damit endgültig ihrem Ende entgegen und bald kann ich Ihnen mein größtes Vorhaben in diesem Jahr präsentieren.

Bis dahin “müssen” Sie mit dem aktuellen Statusreport zu meinen Blogeinnahmen für den Juni 2013 vorliebnehmen. Der sollte allerdings auch nicht allzu uninteressant für Sie sein. ;-)

Blogeinnahmen im Juni 2013

Bewährtes hat sich überlebt und muss Platz machen für neue Konzepte. Dies hat der vergangene Monat im Hinblick auf die erzielten Blogeinnahmen erneut gezeigt. Auch wenn sich diese wieder einmal als sehr robust erwiesen, gibt es bei der einen oder anderen Einnahmequelle Anlass zur Sorge beziehungsweise Bedarf zur Handlung.

Auf die konkreten Einzelheiten komme ich gleich zu sprechen. Zunächst aber wagen wir einen Blick auf die Gesamtumsätze. Diese beliefen sich auf 1.212,63 Euro. Es ist also wieder etwas weniger zusammengekommen als im Vormonat, wo ich noch 1.282.22 Euro vermelden durfte.

Im direkten Vergleich zu den Vorjahren sieht es da schon ganz anders aus:

  • Juni 2011 – 368,67 Euro
  • Juni 2012 – 1.288,67 Euro
  • Juni 2013 – 1.212,63 Euro

 

Gegenüber dem Juni 2011 lassen sich die aktuellen Blogeinnahmen wirklich sehen. Immerhin sind sie mehr als dreimal so hoch. Im Vergleich zum Vorjahr muss ich aber erstmals einen Rückgang feststellen, was in erster Linie mit der deutlich geringeren Blogaktivität zu tun hat. Deshalb wird dies wohl auch kein Dauerzustand sein.

Besucherzahlen

Und wie sah es mit der Reichweite dieses Blogs im vergangenen Monat aus? Besser als erwartet. Gerade in den Sommermonaten bin ich mittlerweile auf das Schlimmste gefasst. Doch durfte ich mich sogar über ein kleines Besucherplus freuen.

Insgesamt 9.241 Leser (Vormonat 9.013) tummelten sich im Juni auf Selbständig 2.0 und riefen dabei 18.929 Seiten (Vormonat 18.439) auf.

Die durchschnittliche Besuchszeit ist hingegen wieder leicht gesunken. Allzu viel hineininterpretieren werde ich hier jedoch nicht. ;-)

Die einzelnen Einnahmen im Juni 2013

AdSense

Bei AdSense ist derzeit wohl der Handlungsbedarf am größten. Den dritten Monat in Folge fielen die Einnahmen aus den von Google bereitgestellten Werbeanzeigen mit 16,88 Euro (Vormonat 16,49 Euro) sehr dürftig aus. Das reicht mir nicht. Zumal das Umsatzpotenzial viel größer ist, wie die Vergangenheit zeigt, als in gleicher Werbeumgebung und mit unwesentlich mehr Lesern über 60,- Euro erzielt werden konnten.

Diese Einnahmen will ich wieder erzielen. Dafür werde ich in den kommenden Wochen ein paar Tests fahren und die Anzeigen entsprechend anpassen. Ich gespannt auf die Resultate. :-)

Affiliate-Marketing

Ohne Partnerprogramme wie Rankseller, finanzen.net und Teliad hätte ich aktuell nur wenig Anlass zur Freude. Denn diese laufen wie geschmiert. Und die Erlöse bleiben stabil mit leichter Tendenz nach oben.

Dabei habe ich schon lange nichts mehr in Sachen Affiliate-Marketing hier im Blog unternommen. Die Umsätze belaufen sich auf 492,50 Euro (Vormonat 490,13 Euro). Das zeigt: Manchmal lohnt es sich die Dinge ruhen zu lassen.

Bezahlte Posts

Erneut 0,- Euro steuerten die bezahlten Posts zu meinen aktuellen Blogeinnahmen bei. Wie sollten Sie auch? Ich kam ja so schon kaum zum Bloggen, da wollte ich gar nicht erst den Gedanken aufkommen lassen, dass ich nur noch gegen Bezahlung einen Blogeintrag verfasse. Das sicher nicht.

Sowieso beschäftigt mich momentan das Thema Sponsored Posts sehr. Über den Sinn und Unsinn selbiger Einnahmequelle und etwaige moralische Fragestellungen philosophiere ich gerade in einem neuen Post, der in den kommenden Stunden erscheinen wird.

Blogdienste

Das Dienstleistungsgeschäft läuft weiterhin sehr gut. Ohne mein eigenes Zutun habe ich sogar einen neuen Kunden gewinnen können, für den ich künftig Blogartikel verfassen werde. An Verdiensten sind im Juni 280,- Euro (Vormonat 290,- Euro) zusammengekommen.

Direktvermarktung

In den letzten Wochen und Monaten ist viel passiert. Die Direktvermarktung meiner Werbeflächen musste darunter sehr leiden und ich zähle momentan “nur” zwei aktive Werbekunden. Das soll sich wieder ändern. Zuallererst mit neuen und hochwertigen Inhalten im Blog, die ein Engagement für etwaige Geschäftspartner noch lohnenswerter werden lässt.

Und dann werde ich mich verstärkt um die Akquise kümmern. Bis dahin begnüge ich mich weiterhin mit Erlösen in Höhe von 75,- Euro.

Wenn Sie Interesse an einer Werbebuchung auf Selbständig 2.0 haben, melden Sie sich bitte per Mail bei support@geld-im-internet-verdienen-blog.de. Ich werde dann sehen, was ich für Sie tun kann.

E-Book

Blogverdienst schlägt sich weiterhin sehr gut. Ohne aktives Marketing kamen in den vergangenen Wochen  109,45 Euro (Vormonat 135,22 Euro) in die Kasse. Da fragt sich natürlich welche Umsätze bei intensiver Vermarktung möglich wären.

Um das herauszufinden, beabsichtige ich in den kommenden Wochen etwas mehr zu unternehmen. Meine konkreten Unternehmungen und die daraus resultierenden Ergebnisse werde ich Ihnen dann zu gegebener Zeit präsentieren. Auf Amazon gibt es neuerdings sogar eine sehr schöne Rezension zum E-Book. Darüber habe ich mich sehr gefreut. :-)

Premium

Auch in Sachen Premiumbereich ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Ich stecke noch immer mitten in den Aufbauarbeiten. Mit einer konsequenten Vermarktung habe ich gar nicht erst begonnen.

Diesem Projekt werde ich in der nächsten Zeit meine größte Aufmerksamkeit widmen. Immerhin kann ich bereits jetzt Einnahmen in Höhe von 238,80 Euro (V0rmonat 278,60 Euro) verbuchen.

Stundenlohn

Der fiktive Stundenlohn, den ich mir selbst auszahle, bleibt weiterhin fürstlich. Da ich im Juni nur neun Stunden für den Blogbetrieb aufbringen konnte, komme ich auf einen Satz von 134,74 Euro die Stunde.

Kosten

Bei den Kosten habe ich keinerlei außergewöhnliche Ausgaben zu vermelden, weshalb diese auch im Juni bei 50,90 Euro verblieben.

Fazit – Blogeinnahmen im Juni 2013

In den nächsten Wochen gibt es einiges zu tun. Mit den ersten Anpassungen und Werbemitteltests habe ich bereits begonnen. Wahrscheinlich werden Sie noch viele Veränderungen beim Bloglayout beobachten können. Tja, an Arbeit wird es mir auf lange Sicht nicht mangeln. Deshalb höre ich jetzt auf mit dem RUMSCHNACKEN und fange an ANZUPACKEN! :-D